Karosserieinstandsetzung

Reparatur des Karosserieschadens am Auto - Karosserieinstandsetzung im Fachbetrieb

Bitte beachten Sie, dass bei allen Unfall- und Karosseriearbeiten ein Angebot ohne Begutachtung des Schadens vor Ort nicht möglich ist. Die Aufwände für Instandsetzungsarbeiten und die damit verbundenen Kosten können nur durch Besichtigung durch einen Experten ermittelt werden. Alle Besichtigungstermine sind kostenfrei und unverbindlich. Vereinbaren Sie Ihren Wunschtermin direkt online oder fahren Sie direkt in eine unserer Fachwerkstätten. Öffnungszeiten und Kontaktdaten der Werkstätten finden Sie auf der Angebotsseite unter Details.

Eine Karosserieinstandsetzung bzw. eine Karosseriereparatur kann viele Gründe haben. Kleine Schäden durch z. B. Hagel oder Steinschlag kommen hier ebenso in Betracht wie beginnender Rost oder ein verzogener Fahrzeugrahmen. Am häufigsten muss das Auto aber wegen eines Frontschadens, eines Heckschadens oder eines Seitenschadens in den Karosseriefachbetrieb. Damit ist die Reparatur der Karosserie für die Sicherheit (Stabilität) und für die Optik (Fahrzeugwert) gleichermaßen bedeutsam.

Karosserieinstandsetzung im Fachbetrieb

Heckschaden am Auto, die zu reparieren sind

Eine Karosseriereparatur ist eine umfassende, komplexe und aufwendige Prozedur, die Kenntnisse und Erfahrungen in Blech-, Elektrik- und Lackierarbeiten erfordert. Auch das jeweilige Equipment und dessen Beherrschung sind in der heimischen Garage nur ganz selten zu finden. Daher sollte eine Karosserieinstandsetzung keinesfalls in Eigenregie durchgeführt werden, wenn ein vorzeigbares Ergebnis erwartet wird.

Für jeden Karosserieschaden die beste Reparatur

Ablauf und Dauer einer Karosseriereparatur hängen natürlich vor allem vom Ort des Schadens und dem betroffenen Teil des Autos ab. Prinzipiell ist die Vorgehensweise der Karosserieinstandsetzung in unseren Karosseriefachbetrieben ähnlich.

Karosserieschaden begutachten lassen

In einem ersten Schritt wird der Experte den Karosserieschaden genau begutachten (ggf. zusammen mit einem Gutachter), die notwendigen Arbeiten auflisten und auf dieser Basis einen Kostenvoranschlag erstellen. Der Fahrer bekommt damit einen ersten Überblick über die voraussichtlichen Kosten der Reparatur (Stichwort Versicherung) und der Karosseriefachbetrieb kann damit den Bedarf an Material und Karosserie-Ersatzteilen besser einschätzen. Schadensfeststellung und Formalitäten sollten maximal eine Stunde in Anspruch nehmen.

Das wird bei der Karosserieinstandsetzung gemacht

Karosserieinstandsetzung  in der Fachwerkstatt

Wenn der Verdacht auf einen schweren Rahmenschaden besteht (verdreht oder verzogen), muss die Karosserie natürlich vermessen und wieder gerichtet werden. Das geschieht auf der sogenannten Richtbank. Die Karosserie wird in dem „Monstrum“ eingespannt, mit Licht bzw. Lasern vermessen und mit sogenannten Dozern, Richtwinkelsätzen und Messsystemen wieder in ihre ursprüngliche Form gebracht. Das Ganze kann zwei oder drei Tage dauern und kann nur in dem Karosseriefachbetrieb gemacht werden, weil unzählige Details (Spaltmaße, Datenblatt des Autos etc.) zu beachten sind. Außerdem eignet sich die Richtbank nur bei neuen bzw. hochwertigen Fahrzeugen, weil hier schnell vierstellige Kosten entstehen werden.

Sind nur einzelne Teile der Karosserie betroffen, müssen die zunächst demontiert werden. Die elektrischen, hydraulischen und mechanischen Verbindungen und Anbauteile (sofern vorhanden) werden gelöst und das Karosserieteil kann für die Reparatur abgenommen werden. Auch hier sollten zwischen 30 Minuten (Motorhaube) und 60 Minuten (Autotür/Verkleidung) ausreichen.

Austausch der Karosserieteile

Im günstigsten Fall kann das defekte Karosserieteil beim Frontschaden, dem Heckschaden oder auch dem Seitenschaden durch ein Ersatzteil einfach ausgetauscht werden. Das würde eine zeitraubende Karosserieinstandsetzung ersparen. Nach ein bis zwei Stunden ist der Austausch einzelner Karosserieteile abgeschlossen (natürlich ohne Neulackierung).

Reparatur des Karosserieschadens

Die andere Variante sieht das Reparieren der defekten Karosserieschäden vor, allerdings braucht es dafür viel Zeit, Material und Sorgfalt. Kleinere Roststellen, Kratzer, Beulen oder Löcher werden in der Werkstatt professionell abgeschliffen, verspachtelt, grundiert, neu lackiert und mit Klarlack versiegelt. Nach dem Trocknen kann das Karosserieteil wieder montiert werden. Sind alle Verbindungen (Schläuche, Stecker, Mechanik etc.) wiederhergestellt, ist die Reparatur der Karosserie mit einer Funktionsprüfung abgeschlossen.

Fachbetriebe für jede Karosseriereparatur

Auch bei dieser Variante der Karosserieinstandsetzung ist der Karosseriefachbetrieb dem Hobbyschrauber in Ausrüstung, Erfahrung und Kompetenz weit überlegen. Verschiedene Schleif- und Polierscheiben, Spritzpistole, Absaugungsanlagen, Mischmaschine oder auch Spritz- und Trocknungskabine sind nur einige unschlagbare Argumente. Durch die vielen Arbeitsschritte zuzüglich Trocknungszeiten der Materialien dauert diese Variante etwa zwei Tage. Bei den Kosten reicht die Spanne vom unteren dreistelligen Bereich bis kurz vor vierstellige Rechnungsbeträge.